KFZ Versicherungsvergleich

Kfz-Versicherungsvergleich – Jetzt kostenlos vergleichen

Mit dem Kfz Versicherungsvergleich von TARIFCHECK24 können Sie eine günstige Versicherung beantragen und sofort online Ihre eVB-Nummer abrufen:

  1. Ortskennzeichen und Fahrzeugmerkmale auswählen
  2. Versicherungstarife vergleichen und Anbieter auswählen
  3. Die eVB-Nummer wird sofort angezeigt
  4. Auto anmelden bei der KFZ-Zulassungsbehörde

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Wie lässt sich eine Kfz Versicherung vergleichen?

Kfz Versicherungsvergleich
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Kein Fahrzeug darf auf den Straßen von Deutschland ohne eine Kfz-Haftpflichtversicherung fahren. Der Autofahrer ist dadurch im Falle eines Unfalls hinsichtlich der entstandenen Sach- oder Personenschäden abgesichert. Doch bei der Auswahl ist es sehr wichtig, dass ein Kfz Versicherungsvergleich durchgeführt wird. Dieser kann hier durch die Eingabe von wichtigen Daten zum Fahrzeug schnell und einfach durchgeführt werden. Mit Hilfe eines Computeralgorithmus wird im Anschluss der günstigste Tarif ermittelt.

Auf dem Kfz-Versicherungsmarkt gibt es zahlreiche Anbieter, welche in einem direkten Konkurrenzkampf stehen und um jeden Kunden kämpfen. Der Vergleich ist so wichtig, da die Versicherungen in Bezug auf die Beitragssätze teilweise erhebliche Preisunterschiede aufweisen. Bei unzähligen Angeboten ist es für den Autofahrer mitunter ziemlich schwierig, die richtige Versicherung mit den optimalen Konditionen zu finden. Der Kfz Versicherungsvergleich hat sich in dieser Hinsicht als sehr hilfreich erwiesen. Dem Verbraucher werden die günstigsten Tarife aufgelistet, wobei ein Wechsel zu einer Ersparnis von einigen hundert Euro pro Jahr führen kann. Auf dieser Webseite können schnell und kostenlos die Policen von verschiedenen Anbietern überprüft werden.

Was wird für den Kfz Versicherungsvergleich benötigt?

Für den Vergleich ist es ratsam, dass mehrere Anbieter miteinander verglichen werden, da sonst ein Großteil des Marktes ausgeblendet wird. Sie sollten zudem die wichtigsten Dokumente vorliegen haben. Im Fahrzeugschein oder der Zulassung finden Sie beispielsweise Fahrzeugnummer, Baujahr des Autos und Schlüsselnummer. Die Schadenfreiheitsklasse findet sich auf der letzten Beitragsrechnung des aktuellen Versicherers. Der Kfz Versicherungsvergleich berechnet anhand der Daten die günstigsten Angebote. Ebenso wichtig ist es, dass Sie sich im Vorfeld bereits damit auseinander setzen, welchen Versicherungsschutz Sie wünschen. Die Versicherung ist vorwiegend davon abhängig, wie oft Sie das zu versichernde Auto fahren, wie alt es ist und wie viele und welche Personen mit dem Fahrzeug unterwegs sind. Es gibt einige Zusatzversicherungen oder Rabatte, von welchen Wenigfahrer zum Beispiel profitieren können.

Die Konditionen und Leistungen beachten

Es gibt neben dem Kfz-Versicherungsvergleich noch einige zusätzliche Maßnahmen, um Geld zu sparen. Sie sollten sehr genau auf die Konditionen der Versicherung achten. Der Beitrag kann unter anderem durch eine geringe jährliche Fahrleistung verringert werden. Zudem ist es ratsam, den Fahrerkreis so gut wie möglich einzuschränken. Der Verbraucher profitiert nicht zwangsläufig vom Versicherungswechsel zum derzeit günstigsten Anbieter, wenn die Konditionen schlechter ausfallen. Oftmals verstecken sich die Kosten hinter unnötigen Zusatzleistungen, einer ungewöhnlich langen Vertragslaufzeit etc. Daher ist es grundsätzlich wichtig, nicht nur auf den Preis, sondern ebenso auf die Konditionen und die Vertragsbedingungen zu achten. Stimmen die Leistungen des Anbieters mit den eigenen Bedürfnissen überein und die Beiträge sind geringer, dann ist ein Versicherungswechsel durchaus sinnvoll. Dann sollte nur noch darauf geachtet werden, dass die Kündigungsfrist eingehalten wird.

Fazit Kfz Versicherungsvergleich

Durch den Kfz Versicherungsvergleich können Sie Hunderte von Euro sparen. Hierfür sollten Sie die richtigen Rabatte nutzen und die richtige Kfz Versicherung auswählen. Der Wechsel kann bequem online abgewickelt werden. Einfacher geht es kaum. Übrigens können Sie einen Wechsel Ihrer Kfz-Versicherung gewöhnlich zum Ende des Versicherungsjahres durchführen, unter Einhaltung der Kündigungsfrist natürlich. Ein Sonderkündigungsrecht besteht bei einer Erhöhung der Beiträge.

Was ist beim Wechsel der Kfz Versicherung zu beachten?

Sowohl beim Neuabschluss als auch beim Wechsel ist ein Vergleich der verschiedenen Angebote eine wichtige Basis. Online Vergleichsportale bieten hier mit wenigen Klicks und Dateneingaben einen ersten Überblick. Doch hierfür bedarf es Grundwissen über einige Begrifflichkeiten, die teils starken Einfluss auf den Preis besitzen.

BITTE WAS? Über diese Begriffe stolpern Sie jetzt nicht mehr!

Eine Kfz-Versicherung beinhaltet immer verschiedene Fachbegriffe, deren Bedeutung vielen Verbrauchern nicht ganz eindeutig oder gar unbekannt sind. Doch gerade hier liegt das große Problem, denn oftmals wissen dadurch Versicherungsnehmer nicht, welche Konditionen für ihre individuellen Anforderungen am besten passen. Im Folgenden sollen die Wichtigsten kurz erläutert werden.

1. Deckungssumme

Die Deckungssumme ist der in einer Police maximal festgelegte Betrag, bis zu diesem eine Versicherung den Haftpflichtschaden übernimmt. Hierbei gelten gesetzliche Regelungen, so dass bei Personenschäden mindestens 7,45 Mio. EUR, bei Sachschäden 1,12 Mio. EUR und bei reinen Vermögensschäden mindestens 50.000 EUR als gesetzliche Mindestdeckung festgesetzt sind. Für einen Aufpreis kann diese Deckungssumme beispielsweise auf 50 Mio. EUR erhöht werden.

2. Haftpflicht

Die Haftpflicht ist die grundsätzliche Kfz-Versicherung, die mit Teil- oder Vollkasko noch erweitert werden kann. Hierbei werden Schäden abgedeckt, die durch den Gebrauch des Fahrzeuges entstehen. Die Haftpflicht ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Pflichtversicherung, an die auch die Straßenzulassung geknüpft ist.

3. Teilkasko oder Vollkasko? Für wen ist das wichtig?

Eine Teilkasko greift bei Schäden, die Sie nicht selbst verursacht haben. Hierzu zählen Wildschäden, Glasbruch, Brand, Explosionen oder Kurzschlüsse, Diebstahl und Elementarschäden wie Sturm, Hagel, Blitzeinschlag oder Überschwemmung. Doch auch hier gelten bestimmte Regelungen, ab welchen Bedingungen die Teilkasko wirklich greift. Beispielsweise zahlt sie bei Sturmschäden nur, wenn am Standort Windgeschwindigkeiten der Stärke 8 oder höher vorherrschten. Menschliches Versagen wird hierbei nicht abgedeckt, selbst wenn dieses durch Naturgewalten erst ausgelöst wurde. Wenn Sie also einer Rotte Wildschweine ausweichen und dabei einen Unfall verursachen, zahlt die Versicherung nicht. Eine Teilkasko kann auch einige Zusatzleistungen beinhalten, die je nach Versicherungsgesellschaft unterschiedlich ausfallen können. So zählen dann auch Schäden durch Marderbisse, Tierunfälle aller Tierarten und ein erweiterter Elementarschutz dazu.

Eine Vollkasko beinhaltet neben diesen Leistungen weitere Vorteile und baut auf der Teilkasko auf. So kann der Versicherungsnehmer selbst entscheiden, ob er den Schaden der Versicherung meldet und so in der Schadensfreiheitsklasse rückgestuft wird, oder ob er den Schaden selbst bezahlt. Dies ist in der Teilkasko nicht möglich. Zudem werden in der Vollkasko auch selbst verursachte Schäden übernommen, sofern diese nicht grob fahrlässig, mutwillig oder unter Drogen- bzw. Alkoholkonsum herbeigeführt wurden. Auch Schäden durch Vandalismus schließt die Vollkasko mit ein.

4. Schadensfreiheitsklasse: Viele schadensfreie Jahre = günstigere Beiträge

Die Schadensfreiheitsklasse (SF-Klasse) bemisst sich daran, wie viele Jahre Sie unfallfrei beziehungsweise ohne Versicherungsschaden mit Ihrem Auto fahren. Mit jedem schadensfreien Jahr verbessert sich die SF-Klasse, wodurch der Schadensfreiheitsrabatt steigt. Dieser liegt bei maximal 75%. Die Klassen reichen hier von 0 bis 35, daneben gibt es aber noch die speziellen Schadensfreiheitsklassen M, S und SF. M ist die schlechteste Kategorie, zu der vor allem Fahranfänger zählen, die bereits einen Unfall melden mussten. S ist die normale Schadensklasse und SF die Klasse, in die alle Versicherungsnehmer zählen, die erst nach vielen Jahren Fahrerfahrung ein eigenes Auto anmelden. Es gibt daneben noch gesonderte Regelungen für Zeitwagen, Vertragsunterbrechungen oder dem Übertragen oder Übernehmen von SF-Klassen.

5. Schadenrückkauf

Wie oben bereits erwähnt, ist der Versicherungsnehmer einer Teilkasko bei einem Schadensfall verpflichtet, diesen an die Versicherung zu melden. Jedoch besteht hier die Möglichkeit, dass der Haftpflichtschaden nachträglich vom Versicherungsnehmer selbst bezahlt wird – sozusagen den Schaden rückkauft. Dies ist innerhalb von sechs Monaten möglich und kann unter Umständen viel Geld sparen. Laut Finanztipp sollten Schäden von etwa 1.000 EUR sogar lieber selbst getragen werden. Eine Rückstufung kann teils einige Jahre dauern, den Schaden selbst zu tragen kann daher günstiger sein als der erhöhte Beitrag.

6. Wann kann ich meine Kfz-Versicherung kündigen? Wann greift das Sonderkündigungsrecht?

Eine normale Kündigung der Kfz-Versicherung ist nicht immer möglich. In der Regel ist dies immer nur zum 31.12. jeden Jahres möglich, wobei die Kündigungsfrist immer einen Monat beträgt. Dies bedeutet, dass das Kündigungsschreiben bis spätestens 30.11. bei der jeweiligen Versicherung eingegangen werden sein muss.

Eine Ausnahme / Sonderkündigungsrecht besteht, wenn die Versicherung Vertragsänderungen, beispielsweise Preiserhöhungen, vornimmt. Hier hat der Versicherungsnehmer ab dem Zeitpunkt der Mitteilung einen Monat Zeit, die Kfz-Versicherung zu wechseln. Auch bei einem Fahrzeugwechsel ist eine Veränderung der Versicherung möglich.

7. Welche Merkmale wirken sich auf die Prämienhöhe aus?

Neben den oben genannten grundlegenden Begebenheiten bilden auch andere Eigenschaften des Fahrzeugs oder seines Standorts die Grundlage für die Versicherungshöhe. So beeinflusst allein der Bezirk, in dem das Fahrzeug angemeldet ist, wesentlich den Beitrag. Auch die Unterbringung verändert den Preis. Hierbei wird unterschieden, ob das Fahrzeug an der Straße abgestellt, im Carport, in einer nicht abzuschließenden Garage oder in einer abschließbaren Garage steht. Auch die Nutzungsart und die gefahrenen Kilometer werden für die Beitragshöhe mit herangezogen.